Full text: Disputatio Theologica De Jubilæo Romano, Prior

unqutm itt in publicum . 111 . 6 . Pon - 'emplumcum aleöverbi Dei aureo malleo hoc , quod olim tflorem 7> po» fcdcm tents , tt procesfijfe * li - , non vefluj eqtii miniflrU . Absjj : Si jmaftne , 
•d Conßantmo . 
perii , fuperque & inplerisque rmamque Imperii» um esse . Sicuc . , iy . Cum itaque apa , ncquc Ludos quoq ; annöRomz rclinqucrc voluir . deOrig . Fcftorum Horatii feculare comparatione haud lominum cum Lu - \o3tztltnu - ety iropu - nftituto prodir . pla - lius miremur , quä ndices , atque pro - ilaeö I . tcrrx motus jmBonitaciuj VIII . magnx calamitatis pcflis ita fxviit in & : terra : motus ma - jua JubHaca comitata amenta Imperii Tür - braves cladesi Porta TemplorumLib . il . holiis ad Traflatum Unde colligere in 
im aYCrfari . 
ADDI - 
ADDITAMFKTA DE HODIERNO JUB1L & 0 ROMANO . 
Num . L 
Bulla Papalis <juac 14 . Decembris Anno MDCXCIX . per Auditores Rot * f fccuuda vice publice Rom * pr«leäa fuit , Ex Germanica excmplari Hamburgi impreflo . 
I Zu ewiger Gcdächlniß . 
XII . ein Diener der Diener Nettes / entbietet 
allen Gläubigen in Christ» / so gegenwärtigen Brief sehen werden / allcsHeyl und seinen Apostolis , Geigen . Geliebte Brüter / lasset uns vor dem ewigenKönige , der über den Cderubin sitzet , und alle« was auf Erden geschieht / durch Abwechselung der immer fortgehende« Zeit / indem er selbst unsterblich und unveränderlich bleibet / gantz wun - derbahr füget und schickct / ein neues Lied singen / wie auch ein me« Lob und Dancko> ) fferdnngen ; dannindemwir dem Ende die» ses lauffenden 5 - culi nähern / b - trachten wir nicht unbillig seine gross« Barmhertzigkeit gegen uns / daß wir auch mitten in den Gefährligkei - ten des menschlichen Lebens nicht Untergängen / also / in Erinnerung unserer Sterbligkeit / sicherlich glauben mögen / daß alles vergänglich und nichts unter der Sonnen / nach dem Eiempel des itzi baldve» lauffenen Zahr - Hunderis / beständig sey ; wodurch dann die ewige Vorsehung GOtieS unsichren will / daß wir zu Erlangung des UN - st>rb>ii , en Freuden - Lebens geschickt / mäßig / Gvttsfürchiig u . auffrich« tig in dieser Welt leben , ftsglich / dieses ZrrdisH« und Unbeständige verachtende / zu der himmlischen und beständig«« Ewigkeit / unsere Gemühter erheben sollen . Doch erfordert die allerheylsamste und emem Christen gebührende Goltseeligkeil / umb keinen Tag unsers Lebens zu verwahrlosen / auff eine besondere Weise und mit allem Recht von uns / das herannahende / angenehme und der gantzen Christenheit höchsterfnuliche Jahr / nach der allen Verordnung unserer Vorsah - ren / zufeyren / da man zu diiser unser heiligen Mmter - Stadl / und Nu - he - Play des heiligen Peiri aus der gantzen Welt zusammen laussl / und allen Gläubigen / zu kräffiiger Ausübung der Gottesfurcht / die durch uiiftrn^eeliamacher Christum JEsum und seine Heiligen er - wordene Schatze , völlig aichschliePt^ Dann ihr wisset / wie , vermöge dcnen alten Verordnungen / nach Verlauffuna der hunden - jährigen Zeiten nach der heylbahren Menschwerdung nnsersHErrn die aller , 
U gröstm
	        

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