Full text: Die Ordnungsprincipien der Universitäts-Bibliothek Kiel

i . 
I . Ëinfluss der Grössenverliältnisse . 
die übliche Trennung nach den bibliographischen Formaten nicht aus . Sie sind in fünf Grössenklassen eingetheilt , deren Bezeichnung ( A , B , C , D , E ) in den Bänden , auf den Etiquettes und in den Katalogen geführt wird . Über die Höhenmaasse und die Gruppierung der Grössenklassen vgl . Steffenhagen , Normalhöhen S . 32 f . § 9 und S . 102 f . nebst Note 48 . 
3 . In allen übrigen Fällen ist die Scheidung der drei ( nicht vier ) bibliographischen Formate maassgebend für die Aufstellung der Bücher . Reglement für die Universitäts - Bibliothek vom 26 . Juli 1879 § 15 . Als bibliographische Formate gelten Folio , Quart , Oktav . Oktav umfasst promiscue auch die kleineren Formate . Über die Schwankungen in den Maximalgrössen der drei Formatklassen und die dadurch bedingte Einwirkung auf die räumliche Verth eilung vgl . Steifenhagen , Normalhöhen S . 5 , 8 ff . , 12 ff . , 118 . Für die Ordnung in den systematischen Katalogen und für die Numerierung der Bücher sind die Formate gleichgiltig . Von diesem Grundsatz ist hinsichtlich der Numerierung in drei Fächern abgewichen ( unten VII . 5 ) . 
II . Gesonderte Behandlung der Universitätsschriften und Schulprogramme . 
Die Inaugural - Dissertationen und sonstigen Universitätsschriften ; die Schriften der Technischen Hochschulen und die Schulprogramme werden vollständig , aber nicht einzeln nach ihrem Inhalt in die Bibliothek eingereiht , sondern , wie es Vorschrift ist , gebunden und besonders aufgestellt . Ihre Titel finden in dem betischen Hauptkatalog und in den systematischen Katalogen re - glementsmässig keine Aufnahme , sie werden in alphabetischen Specialkatalogen eingetragen . Reglement für die Universitäts - bliothek § 13 Ziffer i , 2 und § 18 Alinea 1 . 
1 . Für die Dissertationen und Programme alten Bestandes war bereits in der „ Instruktion für den Oberbibliothekar " vom 18 . November 1826 § 2 und gleichlautend in der „ Instruktion für den Unterbibliothekar " § 17 ausdrücklich vorgesehen , dass davon „ eigene Verzeichnisse zu entwerfen " seien , sowie in der erwähnten „ Instruktion für den Oberbibliothekar " § 18 Ziffer 4 , dass sie „ nach
	        

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