Beweist , daß wir unglückselig sind , s i
die Menschen in so weil unglückselig seyn . ( §> 340
§• 37 •
ES wird mit Fleiß gefaget : daß die Men . schen in so weil unglückselig sind , in so fern sie tiidjt vollkommen Eifrige in der wahren Religion seyn . ( § . 36 . ) Wir haben oben selbst gewiesen , daß eine genau - Beobachtung derer Gesetze der Natur , uns auch eine Art der Glückseligke» ver - spreche , ( § . 28 . ) Vielleicht denckel man also : iaß es seyn , daß wir der Glückseligkeit einer wah - ren Religion nicht lhiilhafflig werden können . Erhalten wir gleich diese höhere Seligkeit nicht , genug , wenn wir die Glückseligkeit erhalten , die uns die Gesetze der Natur versprechen . Wer wird uns deswegen unglückselig nennen ? wer wird uns zu etwas verbinden wollen , das wirzn erhalten nicht im Stande sind ?
S - 3 8 .
Wäre das an deni , was hier voraus gesetzet wird , so würden wir wenigstens nicht so sehr Ursache haben , uns zu beklagen . cs würde uns die Beraubung einer noch hoher» und jetz» nicht zu erhallenden Glückseligkeit noch erträglich seyn , weil wir doch noch auf eine Weise glück - selig waren , mit der wir zufrieden seyn könle» . Allein es ist das , was hier zum Grunde stehen solle , der Wahrheit nicht gemäß . Es wird vor - ausgefetzet , daß wir dem Gesetze der Natur voll - D 3 kom»

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