in welchem gczeigec wird : c . 165
weißlich , daß diejenigen , dl« auf diese st »uverstchtlich glauvcn , ihrer Seeligkeil wiß s - v» könne» , will dieser Glaube der hinreichende Grund derselben .
§• 1 - 2 ,
Aus dem was bisher umständlich von der Beschaffenheit des Glaubens ist gesaget wo» den , wird es leicht zu begreiffen fetjrt , wie es möglich ist , daß die göttliche Genugthuuug ge< leistet seyn ka» , und doch nicht alle Mensche» durch dieselbe wurcktich seelig werden , ob sie gleich alle durch de» Glauben au diese gött - iiche Genugthuuug seelig werden tönten . ( § . loz . ) Diejenigen nehmlich , dienichtge - hörig an diese göttliche Genugthuuug glauben , können auch den Vortheil derselbigen , die Seeligkeil , nicht erhalten . ( § . m . ) Was helsfen die besten Niittel wenn man stch ihrer nicht gehörig bedienet ? Die göttliche Genug« thumig macht , daß es möglich sey , daß wir wieder seelig werden können ; ( § . 96 . ) aber glaube» wir nicht an dieselbe , so bleibt es bey dieser Möglichkeit . Wir müssen daher diese Ge»ngthuung uns im Glauben zueignen , und in , und nach de» ! Glauben handeln , wenn uns diese göttliche Genugthuuug heilsam sty» soll .
t z Es

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