in welchem gejtigcc «ird sc . iSz
§ . 120 .
In weitläufstigen Verstände wird der unser Vater genennet , von dem wir das Leben haben . Von GOTT baden wir »atürlicher Weise das jeden , weil er die ganhe Welt und alles , was drinnen ist , erschaffen hat . Der Glaube aber würcket das geistliche Leben , ( § . 119 . ) und dieser kömmt von GOTT : ( § . III . ) folglich giebt uns GOTT das geistliche Leben durch den Glauben . Es wird derowegen GOll durch den Glauben unser ber Valer , und wir also seine Kinder .
§ . 12 * .
Durch den Glauben werden wir wieder von unserer Seeligkeit gewiß : ( § . 109 . ) folg - • lich werden wir durch den Glauben nicht nur Kinder GOlles , ( § . 120 . ) sondern auch ben der Seeligkeit . Wir werden aus Gna - den seelig , ( § . 102 . ) und durch den Glauben , ( § . 109 . ) und dasselbe nicht aus uns . Es ist GOnes Gabe : nicht aus denen Wercken ( §• 6z < 80 . ) . Daher kan sich niemand ruh . meu , sondern der . Glaube allein rechtfertiget uns vor GOtt .
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