Full text: Beweiß, daß eine wahre Religion bey unserm Umständen nothwendig einen geoffenbahrten Glauben erfordere, der auf eine göttliche Genugthuung gegründet ist

128 Der Vierte Abschnitt , 
wol daraus werden wird ? das scy ferne ! So fliehet denn zu dem , der allein helffen kan . Lasset euch den helffen , der allmächtig , unendlich , weise und qülig ist . GOll ist es allein , von dem wir Hvlffc gewacten tonnen , wenn sie noch zu ge . warten ist . HErr ! wo du uns nicht hilffest , so verderben wir . HERR ! wo du uns nicht - errettest , so sind wir die Elendesten unter der Sonnen . 
Der Vierte Abschnitt , 
in welchem gejriget wird , 
daß unsere Glückseligkeit durch eilt Wunderwerck , und zwar durch eine göttliche Gnugthuung , aufweiche wir unfern Glauben gründen müssen , wieder hergestellt werden muß . 
§ . 80 . 
endliche Kraffr , keine Creaiur kan UN , sereElückseligkei ! wieder herstellen . Die« see ist in dem gantzen vorigen Abschnitte genug bewiesen worden . Solle also dieselbe wieder hergestellt ! werden , so nniste es unstreitig durch GQn geschehen . ( § . 64 . ) Macht und Wissen , schaff - Hai dieses unendliche Wesen genug dar« zu . Derjenige , der die Wel ! erschaffen Hai , der sie erhalt , und regiere ! : derjenige , dessen Weiß - heil die besten Mlttel zu allen Endzwecken aus« . . beste
	        

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