in welchem barg eehan wirb , ic . 11 s
Cörper erlöset seyn wird , so wird uns keine Quaal mehr beängstigen . Wir werden in ein erwünschtes Land des Friedens versitzet werden , wo Freude die Fülle und liebliches Wesen im - mer und ewiglich seyn wird . Darff ich es sa - gen , daß diese Gcdancken so wenig Grund ha - den , als die , die wir zuvor vonSchein . Mitteln zu unserer Wohlfarth angesühret haben ? der Mensch , so lange als er natürlich betrachtet wird , muß den dem ersteren Mittel zittern , den dein andern sich ungemein schmeicheln . Es ist ein leidiger Trost , wenn man sich auf das VerHang - niß beruftet . Diejenigen , welche ihr Unglück erkennen , und sich noch auf das Geschick beruf - fen wollen , geben auf sich selbst acht , mit wie viel Zufriedenheit sie an ein unwandelbares Geschick gedencken können . Man halt Furcht , Schre - cken und Bangigkeit in der Seele zurück , und äusserlich stellet man sich gelassen und freundlich an : die Seele bebet , und der Cörper ergreifst den Dolch , uud rennet ihn mit heroischen Wor - ten in die Brust . Man sage einem Diebe , der jetzt zum Galgen geführet werden soll , so viel schönes von einem unveränderlichen Geschick , als man will : gebet Acht ! ob er deswegen den Strang als etwas angenehmes , erwünschtes undgutes ansehen wird ? Man sage einem ster - benden Gciyigen immer , daß es das VerHang , niß so bestimmt habe , daß er seinen Mammon verlassen müsse , wird er deswegen seinem ver . schlössen ? ! ! Abgott gram werden , und ihn mit H 2 Zrcu -

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