in welchem dargethan wird , ic . 11 z
ref . Denn dcr Cörper würde durch diesen be - ständigen und starcken Gebrauch der sinnlichen Lüste verdorben und krauck gemacht werden . ES sind also auch dieses untaugliche Mittel zu UN - serer Wohlfarlh .
§• 70 .
Vergeblich suchet man also durch eineVer - zessenheil seiner Uebel sich von dcuenselbcn jU bcsrcyen , und sich glückselig zu mache» . Was bleibet also denen Menschen übrig , die sich selbst von denen Wunden heilen wollen , die sie sosehr verletzen ? die Uebel selbst können sie nicht weg - schaffen : ( § . 64 . ) Durch die Vergessenheit derselben kan unser Wohl auch nicht hergestellet werden . ( § . 67 . 68 . 69 . ) Nichts bleibet übrig als diese« : man müste das Böse , das uns drü - ekele , nicht als etwas böses , sondern als etwa« gutes vorstellen . ( § . 67 . ) Man müste sich ein - bilden , daß alle die Veränderungen , die wir er - dnlten müssen , nicht unser Verderben anzeigen , sondern zu unserer Wohlsarth gereichen sollen . Es ist wahr , dieses kan geschehen , wenn

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