in welchemdargcchanwird : c . io ;
5 . Ss .
Vielleicht könne» wir selbst die Stiffrer unseres Wohl« fey» 1 vielleicht habe» wir Wif - fenschafft , Willen u»d Krafft genug , uns von denen Uebel» zu besreyen , welche uns das ie - den bitter machen 1 Wünschen könne» wir die - see , aber es isl nicht zuhoffcn , Wenn wir UNS selbst wieder glückselig machen sollen , so müstcu wir entweder die Uebel , welche uns drücken , wegschaffen können , oder wir könten uns noch bey diesen liebeln einen Weg zu unserer Wohl« farlh bahnen . War das ersierc : könten wir »ns selbst ans dem Unglücke heraus reißen , so würde der Weg zu unftrer Wohlsarth leichte seyn . Was würde uns aldenn hindern , un - verrückt zu gröss - rn Vollkomnienheiten zu langen ? was würde unser Vergnüge» stören können , wenn keine Uebel da waren , die uns desselben berauben könten ? Aber es fehlet uns an gnngsamer Erkanlniß , Willen und Kraffr hierzu . Unser Verstand ist zu blöde , als daß er erkennen solte , was hierbey anzufangen se>> ; der Wille begehret es nicht eifrig geling ; und unsere Kraffr ist zu ohnmächtig . Schwach - Menschen ! die ihr euch selbst zumUrheber eu> rer wiederherzustellenden Wohlsarth machen wolle« / prüfet cur - Kraffte ! wisset ihr , wie ihr aus der Reihe eurer Verandcrunzen di - jeni« gcn wegnehmen sollet , welche euch beunruhi - gm iiiib der Grund zu fernerem V - rderbcn find ? das heißt : wisset ihr euren Zustand und E s ' eure

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