io2 Der Andere Abschnitt ,
hig . Alles drohet »»s den Tod , wo wir nicht beständig auf der genauesten Hut fcmi . Und wer ist dieses zu lhun im Stande ? Das Eiffl , welches uns tödet , sangen wir osst mir der iusft ein . DieSpeiscn , welche wir genicssen , geben uns offi statt der Nahrung Krauckheit und Tod . Sturm , Hagel und Donner ver> zehren offt das , was zu unserer Erhaltung noihwendig ist .
§ . 62 .
Und wen» würde man fertig werden , wenn «He besondere Umstände angeführer werden sollen , welche uns unfereCrone , unsere Glück - fcliijfdt rauben ? Aus dem , was bisher gcjcü gel worden , ist es mehr als zu gewiß , daß uns viele Umstände zur Unglückseligkeil verbannen . Wir sind unglückselig : unser Verstand ist »er« pnstert : unser Wille verderbet : die ungestüm» nieste» Leidenfchafften herrschen über unser» Willen , und beunruhigen unser Gewissen , wo - durch wir offr schon die Holle aus der Erden habe» können . Wir sind unglückselig : unser Cörper hat seine vollkommene Schönheit ver - lohren , er ist kranckend , er ist hinfällig : Wir find unglückselig : die andern Menschen ver . binde» ihre Kraffce zu unser» , Verderbe» , die körperliche Natur streitet wider unsere Wohl - farth . O wir Unglückselige» ! wer will unser - rotten von dem teibe dieses Todes ? wir lebe» , damit wir uItter laufend Unruhe dem Tode cnt .
gegen

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