Bewciß , daß wir unglückselig sind . i0k
che abwechseln , unser Vergnügen chen , das Leben verdrießlick ) >nit> uns Unglück - selig machen . ( § . s > . )
§ . 61 .
Es ist aus der Wisteiischaffr , die UNS von der Beschaffeuhcil einer Well überhaupl be - lehret / bekannt , daß m einer Well alle Theile derselben nur allen Theilen »erknüpsfi sind . Folglich müssen auch >» dieser Well die Men - schen nül denen körperlichen Sachen verbun - den syn . Und IN» derWeißheir und Gülig - keil GDlies müssen die Veränderungen der Cörper - Well nut denen Veränderungen rer Geister , dcrerMensche» und ihre»Abßch - ten zusammen stimmen , weil alle endlich aus einen Endzweck abzielen . Findel sich nun , daß bei ) denen Menschen »nordenlliche , und wider ihre endliche Absichl lauffende derungen würcklich sind , so muß dieses auch in der körperlichen Well Unordnung - « ge bringen . Nun ist bisher weillaussg ge> nug gcz - igclworden , wiewicderscimigdieVer - äiideruiigen bey denen Menschen in Bei räch , lung ihrer Glückseligkeit sind , ( § . si'Co . ) solglicki werden wir auch durch die Veratide - rungen der Cirper - Welt beunruhiget werden , und wie sehr stimmet die Erfahrung hiermit übercin ? Jedes Element machet sich gegen uns aus , und beunruhiget uns . Frost uud Hche , Sturm und Wellen machen un« unru - G Z hiz .

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