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6t . Ä ! bi» . Man merkte mein Inne - bleibe» , und das eben erwartete ich . Die gute Frau Hebert machte mir deswegen Vorwurffe . Ich faßte Herz . Ich fragte sie nach ihren Umstanden . Ich beschrieb ihr meine Umstände , wie ich es für gut fand . Ich that ihr den Vorschlag , unsere Armuth zusammen zu bringen , und zu derseitiger Erleichterung , gemeinschaftlich zu leben . Man machte Schwierigkeiten . . Ich bestand darauf , und endlich war ma» es zufrieden . Urtheilen Sie von meiner Freude . Ach , sie hat leider nur sehr kurz gedauert , und wer weis , wie lange meine Marter dauern wird ! 
Gestern kam ich zu meiner gewöhnlichen Zeit nach Hause . Sophia war allein ; den Arm auf den Tisch gestützt , 'und den Kopf in der Hand . Ihre Arbeit war neben ihr zur Erde gefallen . Ich trat herein , ohne daß sie mich wahrnahm . Sie seufzte . Thra - B f zm !
	        

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