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„ Aber warum sollte man diesen zwey Arten »von Contrast , nicht auch den Contrast der „ Charaktere beyfügen dürfe« ? Er ist ein so »vortreffliches Hülssmittel für de» Dichter . " 
Und zugleich ein so abgenutztes , als nur immer der Gebrauch der Mahler seyn kann , einen starken Vorgrund zu machen , damit die übrigen Gegenstände des Gemähldes besser zurückweichen . 
Ich verlange , daß die Charaktere den seyn sollen ; an ihrem Contraste aber , muß ich Ihnen gestehen , habe ich reinen fallen . Hören Sie meine Gründe , lind w theilen Sie . 
Vors erste bemerke ich , daß der Contrast in dem Etyle eine üble Wirkung thur . Wollen Sie , daß die größten , einfalligsten und edel - sten G - . danken auf Nichts hinaus lauffm sollen , so dürssen Sie sie nur unter sich , oder im Ausdrucke cvittrastieren . 
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Soll
	        

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