Full text: (Theil 2)

) 16 ( 
Germeuil . Nein , mein Herr . Der Hausvater . Du bist ein Wahrheit - liebender Mann , und ich glaube dir . Aber nun bedenke , wie sehr deine Unwissenheit tttdü ? Unruhe vermehren muß . Wie muß die Aufführung meines Sohnes seyn , wenn er sie vor einem Vater«verbirgt , dessen Nach - - sieht er so oft erfahren hat ; nnd wenn er dem einzigen Menschen , den er liebet , ein Geheimmß daraus macht ? — Germeuil , ich zittere ; das Kind wird mir — 
Germeuil . Sie sind Bater ; ein Vater macht sich leicht schlimme Gedanken — 
Der Hausvarer . Du weißt nicht , aber du sollst es gleich erfahren , und selbst urtheü len , ob meine Furcht übereilt ist . — Sage mir , hast du nicht bemerkt , wie sehr er sich seit einiger Zeit verändert hat ? 
Germeuil . Ja ; aber zu seinem Besten' . Er macht sich wen'ger mit seinen Pferden , mit seinen Leuten , mit seiner Equipage zu 
thun ;
	        
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