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& iefe Schrift erscheint unter der Voraussetzung , daß , bei dem häufigen Gebrauch der Wörter Bundesstaat und Einheitsstaat , mit denen oft unklare Begriffe verbunden werden , die Erinnerung an die Verfassung und Geschichte früherer Bundesstaaten vielleicht einige Momente der Betrachtung für diejenigen bieten werde , die sich heute mit der Politik beschästigen . Es liegt ihr die Ueberzeugung zum Grunde , daß der Mensch nicht um des Staats willen da sei , son - dern der Staat um der Menschen willen , daß der Staat das höchste größte Werk ist , welches Menschen schaffen können , daß es aber nicht die Aufgabe ist , einen Staat oder einen großen Staat , sondern einen solchen Staat zu schaffen , und fortwäh - rend schaffend zu erhalten , der am geeignetsten ist , die Menschen moralisch und intellectuel tüchtig und dadurch glücklich zu machen . Sicherlich geht an jeden Staatsmann die Forderung , daß er im Sinn jenes großen Lehrers der Staatskunst , den alle preisen , d . i . im eminenten Sinn gut sei , gut von Herz und gut von Kopf . Aber diese Forderung ist zugleich so eminent demokratisch , daß im Princip niemand weder verpflichtet noch berechtigt ist , darin dem mächtigsten König und dem mächtigsten Minister den Vorrang ein - zuräumen . Die Forderung geht an Alle . Rur das ist zu wün - schon , daß , wie die menschlichen Dinge sind , die Menschen sich gegenseitig tragen , aber auch daß jeder für das , was er als gut
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