1312 bis 1740 nicht weniger als 17 von ihnen Ratsherren« und Bürgermeisterstellen bekleideten . An den letztgenannten beiden Orten erlosch die Familie in der männlichen Linie um die Mitte des 18 . Jahrhunderts .
Zu Übereinstimmung mit dem Lübschen Recht , das in den Städten herrschte , wurden die Ange * Icgenheiten der Stadt durch einen Rat besorgt , der gewöhnlich aus 24 auf Lebenszeit gewählten Mitgliedern bestand und sich selbst durch Koop * tation ergänzte . An der Spitze des Rates stan * den drei oder vier Bürgermeister . Von den Rats« Herren heisst es : »Die Rathsherren wurden aus « . ior ¿Mitte der Bürgerschaft gewählt , mussten je» doch Freie , von freien Eltern geboren , von Jugend auf in der Denkweise und den Gewohnheiten « . ics freien Mannes erzogen , unbescholten , von entern Ruf und unabhängig sein , durften weder ein I landwerk betreiben noch jemals ihren Brod« iTwerb durch ein solches gevonnen haben» .
Auf Grund der Verzweigungen der Familie 1 >nn man den Greifswaldischen und den Anklam * Holsteinischen Zweig unterscheiden , von welch '< ' - tcrem die Bünsowschen Familien in Schweden , I " tl . ind und Mexico abstammen .
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