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Doch bleiben wir lieber bei dem stehen waS uns am nächstm liegt , der Auffassung vom deutschm Standpunkt auS . Preußens Staatsmänner , denm harte Vorwürfe , wenn auch ungerne , fast am meisten wegen der Führung dieser Sache haben gemacht werden müssen , würden hier den Weg finden um auch in dieser Angelegenheit noch eine Sühne dar - zubieten . Darüber hat sich seit lange niemand täuschen kön - nm : eine Scheidung Schleswigs nach der Nationalität hat entschieden die öffentliche Stimmung in Deutschland für sich . Ter Selbständigkeit habm wenige vertraut , den letzten Wer - trag wagt eigentlich niemand in Schutz zu nehmen , das Ministcrinm selber vielleicht am wenigsten . Wenn die zogtümer ihm widerstehen , haben sie die Gewalt der ossmt - liehen Meinung hinter sich . Wollten sie jetzt noch eine Trennung verwerfen , dann wäre ihre Sache eben damit loren .
Tie Überzeugung daß es also ist hat mit anderen auch mich in meinem Entschluß bestimmt . Man 'muß sich ein Ziel setzen das zu erreichen steht . Und ich vertraue daß meine Landsleute sich der gleichen Überzeugung fügen , daß sie sich zu der Aufopferung verstehen werden die dieses fordert .
ES ist daS Leichtere Hab und Gut und die Blüthe der Zugmd hinzugeben »im sein Recht zu verfechten bis zum letzten Aufgebot der Kraft . Viel schwerer , ich ermesse es , muß es werden , sich von einem Theile des engverbundenen LandeS zu trennen . Ich meine aber , es ist jetzt Zeit ein - zusehen baß beides Roth thun kann . TaS Erste um abzu - wehren waS man jetzt noch dem Lande anfdräugm will und was niemals zu einer Beruhigung der Gemüther , zu einem

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