verdammet ( 2 ) auch dieselbe / die genant werden' / die hernach gemeiniglich 
grosse Uneinigkeit verursachen / und die Einigkeit zerstören . Es pstegen die ohne Pr« - cepcoren ftudiren gemeiniglich sich viel einbildende ie^te ftyn / die offt über ein geringes / das nicht einer Bohnen werih / grosse Oinge ihnen zueigen / und andere verachten . Offf habende ungegründete Principia erwehlet / darauff als auff den Sand die Kinder / also sieihremeynungen daraufgründen . Sie erfahren bey sich selbst nicht / worin der Knote der Controverfien ist / welches wir wir auch bey denen sehen / die anderer^äculcecen seyn / wie sie sich gemeiniglich profticuiren / intxm sie falccm in alienatn meflem wollen immicti - ren . IhreEinbildungen seynd als ein blauesGlas / durch welches wie alles blauscheinet / also durch ihre Einfälle hat alles eine andere Beschaffenheit , Aon den GrundBüchcrn hören sie offt nicht / und wissen die so sie ohngcfchr bekommen nicyt zu gebrauchen . Aus einer Vi - jpucaüone und I ) itcur5 ( denn dadurch die privaci diicuriiis die bey Gcllio l . iz . c . iz . und inlcalianachZwingcro Vol . y . l . i . p . 121 . poftGuatzum Ricchon^ voifötotmn nicht zu verwerffen ) kan einer von einem gemeinen Profeflore in wenig Zeit mehr lernen / als wenn mancher Jahr und Tagüber den Büchern styet / und nicht weiß was und wie er sen soll . Oie E ? cempel der besten ieute gebenes / daß man von andern lernen soll . Placoist mEgyptenvorChnstiGeburtgezogen / daßeranderewolle hören / wie drobenp . lv , « . steht . Von^ioie undPaulo sol bald etwas folgcn / und wird Man schwerlich einExempel finden / daß der / so vor sich nur calmeustrt / jondcrlichen^UtztN gestifftetchar . Eö können zwar auch die auff Vniversiteten nicht gewesen / Bücher lesen / aber wenn die Wahl und das judicium sol gesellet werden / da stehet man was vor Schaden der Unlve : ficec Ver ? achtung mit sich bringt . Hie in der See in grossen Sturm seyn / w . ssen nicht was sie anfangen sollen . Bie «17»^ * * ? * ' haben die Erfahrung nicht / daß sie unter soviel len Mcynungen / beyso vielen schweren ^l - Aumencen , sieihnetthclficnkönnen ( ^ . c7^ . / . 7 . ep . 19 . p . t dahero - stwedere . n richtigcrSchluß noch versicherteMeynung noch Beständigkeit bey ihnen zu finden . 
Usus , 
Ind nun die Univerficetcn ? l ; citS^2D«tlfcr / Collcgia , bitbiClEilV in allen Ständen bcfböcrn und erhalten / paradießgärten / 
daraus allcrlcy und zwar grosser Nuyzu allen Standensieußt / und Schulen / darinenman in Sprachen / Künsten undSittengelchret wird / so thun dieWeigelianer ( de< ! ren Vorgänger und Anfanger Carlstad in seinem Buch von der Gelajscnheit / wie dieses auch^M . c . ^^ . gemercketFn seinerZöekentniß gerveseii / übel / die sie verachten / und thun dahero denen Theolo^is sonderlich unrecht / die Philoiophifcheunö Ariiloceli - scheWissenschafft belieben / daß sie solche alsLiccif necfcte vrrwerften / und dicAposiel / die nicht ftudircc , vorbringen . Item daß man vonChristoauffllniversiteten nicht finde einige lörkentnis . p . i . Poli . p . 9z . & p . 195 . daß Christus in keiner t ) o'' den Schule in der ganyen N ) elt gefunden werde / und sich nicht finden lasten rvolte bey solchen hoffertigen ZVeltgelehrten . ZVarunrb schicket man denn die arme nnstbuldigeIugend an solche Oerter i Ir . Christus ist aus allen vollen Schulen gewichen der N ? elt p . 2 . p . 189 . Viehöven Schulen sind wider «thristnnr und alle Articnln . Icew eriam pag . 292 , 293» Lcpz . p . 7i - ZVcildieAohenSchnlen stehen / niag kein Lrkenntniß in die
	        

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