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uns bcy dem Iubilao nicht stören durch die Borstel - lung eines solchen Anfangs ,
II .
eben so wenig zweytens durch die Vorstellung der Beweggründe , aus welchen man damals das Christenthum annahm . Nein , eS war allerdings nicht die Wirkung des Geistes , der vom Vater ausgeht , des Geistes , den der gen Himmel gefahrne Sohn Got - tcS sendet ; der heilige Geist war es nicht , welcher die abgöttischen Völker Christum einen Herrn heißen lehrte . Selten genug mag eS geschehen seyn , daß in Versammlungen der Heiden geschah , was zu Jerusa - lem auf die Predigt Petri , daß den Menschen daS Wort durchs Herz ging und sie fragten Apostel - gesch . 2 : Ihr Manner , lieben Brüder , was sollen wir thun ? Wol mag im Gegentheil sich oftmal Aehn - liches zugetragen haben , wie Einmal erzählt wird , daß ein Heide sich vor den Gemälden der Apostel mit einem Messer entleibte , weil er mit diesem neuen Glauben sich nicht beladen wollte . ' " ) Allein die hei - ligen Bewegungen , Zug des Vaters zum Sohn ge - nannt , Zeugniß des Geistes genannt an des Menschen Geist , das mag wol von den wenigsten Bekehrungen
* ) Hnmreichs Nordfresische Chronik . ? . Bcyl . 2 . Ki>'K hott« Siltcr Antiquitäten .

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