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er thue Gott einen Dienst daran " — da steht , " daß man nicht den Vater und den Sohn kennet " , dem - nach wir sagen können , da steht von dem Anfange des Christentums unter ungläubigen Menschen , von der Zeit stehet da , welche auch bey uns gewesen ist vor tausend Jahren und wie eö damals in dieser Ge - gend zugegangen ist . So wollen wir denn , nicht allein nicht gehindert , sondern gefördert durch das Evangelium , eingehen in die angekündigte Betrach - tung , die wir nennen so :
Was zu übersehen ist , und was in Anschlag zu bringen ist , in Betreff des bevorstehenden Jubiläums .
I . Zu übersehen die damalige Beschaffenheit des Christenthlimö ; es war doch eins !
II . Zu übersehen , warum man es annahm ; es wurde doch angenommen !
III . Zu übersehen , daß so Viele jetziger Zeit das achte Christenthum verlassen haben ; es ist doch noch vorhanden !
IV . Zu übersehen , wie eö so wenig leistet ; wahrlich am Christenthum selber liegt das nicht . So mer da6 Letztere in Anschlag gebracht , werden wir durch das Erstere nicht beym Iubilao gehemmt und gestört werden .

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