XIV
zeitigen Naturereignisse eines Landes historisch darzustellen styl ! möchten : so bedarf es kau» ! der Bemerkung , daß die eigentliche histori - fchc Form bey den Begebenheiten dieser Art keine Anwendung finde . Denn obgleich ohne allen Zweifel auch die Naturereignisse mit einander in realer Verbindung siehe» , — ander bedingen , aus einander folgen , ein«» - der modifiriren ; — fo ist diese Verbindung doch für uns so gm , als gar nicht da ; sie ist unfern Augen »erborgen . Die Namrer - eiguisse erscheinen uns im Ganzen als iso - lirie Vorfälle , und können daher auch nicht anders , als so , dargestellt werden . Sollen sie aber vermittelst eines EinheitprineipS for - mell »erblinde» werden ; fo kann dieses nur dadurch geschehen , daß man entweder ihre Gleichartigkeit , oder ihre Gleichzeitigkeit , rücksichtiget , also entweder die gleichartigen Naturereignisse an einander reihet , oder die - j - nigen zusammenstellt , die ohogesckhr zu glei - cher Zeit ( im Lause eines Jahr's ) erfolg« sind . Die erste ( die reale ) Forni mag ihr Empfehlendes haben ; da dieses aber »ermit - lelst eines Realregisters auch bey der chro - nologisthen Form zu erreichen steht ; so möchte diese Fort» wohl den Vorzug verdienen .
Ick ) füge zu diesen allgemeinen Andern «ungen , — die weiter keinen Zweck haben , als den Leser auf den Standpunkt zu stel - len , von welchem nach meinem Bedünken

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