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sich daher kaum ander« erwarten , als daß Beschränktheit , Einseitigkeit und Mangelhaf - ■ tiqfeit um so mehr aus den . Umfange der Nmurkuilde verdräng ! werde» müssen , je rere Naturerscheinungen , und zwar aus »er - schieden«» Zeilen , in den Gesichtskreis des Beobachters treten . Es «ersteht sich aber sreylich von selbst , daß aus einer einzel - nen Provinzial - Chronik , wie die gegenwär - tige ist , eben kein bedeutender Gewinn die - ftr Art sich ergeben kdime .
Wenn aber insbesondere von den Ma - mrereignissen eines bestimmten Landes die Rede ist : so kann die Geschichte dieser Er - eignisse ohne Zweifel nur demjenigen gleich - gültig sey» , für den die Geschichic und die Kunde dieses Landes überhaupt kein Inte - resse haben . Denn was uns inleressirt , daß wünschen wir vielseitig kennen zu lernen , unp es befriediget uns nicht , es nach seiner genwärtigen Beschaffenheit zu kennen , son - der» es ist auch für uns anziehend , zu er - fahren , wie es früher beschaffen war , und welche Veränderungen es erlitten habe . In der Thai findet auch , wie bekannt ist , ohne Kunde dessen , was eine Sache früher war . überhaupt keine gründliche Kenntniß ben Statt .
Wie aber nicht Alles , was geschieht oder geschehen ist , in die Geschichte gehört , so srey - lich auch nicht jedes Naiurereigniß ; nur

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