ben . So schwer wäre inzwischen dieses eben nicht , wenn uns die unter dem gemeinen Volk noch ge - brauchlichen Namen und Nachrichten , von den in der arabischen Wüste , in Egypten , der Barbarey , im gelobten Lande : c . ausdaurenden oder einheimi - schen Heuschrecken , welche von den fremden odee Zug - Heuschrecken , und ihren Gattungen gar sehr unterschieden sind , nicht fast gänzlich mangelten , oder doch so widersprechend lauteten . Aus obge - dachter Abhandlung erhellet , wie große Verwü - stungen die einheimischen Heuschrecken über man - che Gegenden Spaniens , das doch ungleich Volk - reicher und angebalieter als die morgenländischen Provinzen ist , ausbreiten , und wie nicht eine , sondern mehrere Gattungen zu dieser Landplage das Ihrige gemeinschaftlich beitragen . Daß die ein - heimischen Heuschrecken einer jeden morgenländi - schen Landschaft eben dieses , und noch größeres Unheil anrichten können und müssen , wird daher leicht begreiflich . Eben so wenig ist eS einigem Zweifel unterworfen , daß die Einwohner eines je - - den dieser Plage am meisten ausgesetzten tan - des , ihre öftern Verwüster nicht genau kennen , und mit eigenen Namen zu unterscheiden wissen sollten , wenn gleich ihre Gelehrten sich in Schriften bloß des allgemeinen Namens der Zug . cken bedienen , und dadurch ihre Unbekanntschast mit der Naturgeschichte ihres Landes verrathen .
$ . 2 .
f . Th . » . ® . 48 , tc sind die Mehresten Schrift« steller , welche von Heuschrecken gehandelt haben , aufgeführt .

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