Verfolgung der Heuschrecken , nach dem Zeugniß deF Ioh . Anton Scopoli ^n . I . p . 42 . auö . Er bewohnet vorzüglich die Schweizerischen lind Carnthenschcn Gebürge , woselbst sich viele nigen und in Haufen herumfliegen . 2fch will nichts von dem Nutzen , den die Schweine in der - gleichen Umständen leisten , erwähnen , weil er be - kannt genug ist , sondern nur bloß anführen , daß es nöthig sei ) eine erkleckliche Anzahl derselben da - bey anzuwenden . Rösel sagt S . 200 . , daß im I . 1748 . in dem einzigen TemeSwarischen Gebie - te 15000 ausgetrieben worden , und zur großen Hülfe in dieser Roth dieneten .
Die andern Mittel , davon ich noch zu reden habe , gründen sich darauf , daß sich die jungen Heuschrecken nicht weit zu entfernen pflc - gen , ehe sie sich nicht vereinigt , und sich gleich - sain am Fusse der Felsen und Gebüsche versammelt haben . DaS geschwindeste Mittel , dessen man sich zu Bennbarre mit Nutzen bediente , ist , sie mis Binsen , Spreu und andern anlichen feuersange»^ den Materien Lu verbrennen . Auf solche Weise erfolgte auch in Siebenbürgen während der Plage im I . 1748 . die Vertilgung einer großen Anzahl , wie aus dem von der Landschaft an die Oesterreichi - sche Regierung abgestatteten Berichte von den vor - genommenen zweckdienlichen Vorkehrungen erhel - let , und welcher sich in der Fortsetzung ves dachten Röselschen TractatS S . 194 . findet .
Man kann auch Gruben von weniger Tiefe dichte bey einander graben , und die jungen Herr -
schrecken

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.