in Spanien auögeübet hat . Hier stehet die Er - zahlung des M . Diego de Rfpes tu der lichen Geschichte der Kirche zu Zaragoza nicht am unrechten Orte , daß nämlich be» obgedachtergros - sen Roth im I . i495> , man für jeden Cabi ; ( od . Maaß ) Heuschrecken einen halben Florin zur Be - lohnung gab , und daß man allein in dein Gebiete dieser Sradt über zoo Cadizen sammlete .
Damit ich aber diejenigen Mittel , welche ich für die dienlichsten zur Vertilgung der cken halte , auf das deutlichste vorstellig mache ; so müssen bey denselben fünf verschiedene Perioden von dein Eyerlegen der Weiblein an , bis zu ih - rem Tode , genau unterschieden werden . Diese sind :
i> Während das Inject in dem Ey , welches daö Rvhrchen in sich schliesset , brfindlich ist .
3 . Wenn es lebendig wird , oder aus dem Ey kriecht .
z . Wenn es seine Festigkeit , gehöriges Glie - der - Maaß , und den Ansah der Flügel be - kommt .
4 . Wenn es schon die Flügel entfaltet , und den Grad feiner Verwandlung erreicht hat .
5 . Wenn daö Mannchen und Weibchen zup Hervorbringung ihres Gleichen sich paaren .
Die angemessensten Mittel zur Vernichtung dieses Insectö in einem jeden dieser erzählten Zu -
stände ,
* ) Florin ist eine alte Arragonische Münze , welche okngefähr , 6 Groschen beträgt .

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