6 >'
gleichende Fühlhörner . Der Rand der Kappe ist nicht eingekerbt , sondern er hat auf beyden Seiten 2 Nahte oder länglichte Winkel . Die Flügel sind so lang wie der Körper , und die unterste» ha - ben in den verschiedenen Splelarten eine mehr oder weniger blasse und lebhaft ? Rosenfarbe . Das Weibchen hak keinen jegestachel . Die Figur die - ser Gattung ist auf Tafel III : Fig . 3 . meines geführten Werks zu sehen . Es hat zwar Bowles der Heuschrecken mit iegestacheln , und mit rosen - farbenen Flügeln gedacht ; er hat aber in einer , > zwey ganz unterschiedene Gattungen vermengt , oder sich wenigstens nicht deutlich genug auöge - drückt , daß man sie von einander unterscheiden könne . Nach der Meinung des gedachten Schrift - stellers ist die Gattung mit rofenfarbenen Flügeln Spanien eigen ; ohnerachtet Joh . L . eonh . Frisch in seiner Geschichte der Insccten , welche er zu Berlin 1750 . unter dem Titel : Beschrei - bung von allerlei ) Insecten : c . herausgab , Th . V . Fig . 4 . eine der Spanischen ganz ähnliche Gattung beschrieben und geliefert hat .
Die Zug - Heuschrecken pflegen schädlicher als die perennircnden zu seyn , weil sie vom Hunger getrieben , ihre Streifereycn in sehr entfernte Feld - marken vornehmen , ohne daß es menschmöglich ist , sie im Zuge aufzuhalten , oder ihren Einsal« len einen Riegel vorzuschieben . Pänzano sagt in seinen Annalen S . 2z . daß die morgenlandischen Heuschrecken im 1 . 1542 . in Spanien eindrangen .
Viel .

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.