ft . uf dem ersten Bilde schliefsen zwey schöne pen , die aus einem hüglicliten , üppig mit rdS U ten wachsen bepflanzten Vorgrund sich erheben ,
Ein Hirte , gelagert neben seiner ruhenden Heer e , un hält sich hier mit seiner ihn umgebenden Famihe , den Familienvater zu besuchen kam . Ueber as e , das den Mittelgrund des reitzenden Bildes füllt , er e ™ der Mitte sich das auf eine in dasselbe hineingehende zunge erbaute Puzzuoli , das weiter fortgehend , 1 ^ ^
Hügelkette sich versteckt , die zur linken Seite dehnt , und über die in weiter Ferne der dampfe suv seine Spitze erhebt . Die Inseln Capri und ^ gränzen das mit Barken und gröfseren Schiffen b ruhige Meer , in dem die warme Guth des nur mit ten Wolken gefüllten Horizonts wiederglänzt .
Das zweyte Bild , ziert auf dem gleichfalls üppig Vorgrund zur Linken nur eine Pinie ; zur Rechten erheb sich ein Fels , der dunkel gehalten , sehr zum Relief des Bildes beyträgt . Die Inseln Ischia und Procida erheben mit dem festen Baja malerisch sich aus der Spiegelfläche des Meeres . Näher dem Vorgrunde zur rechten Seite zeigt »ich ein kleiner Theil eines Klosters . Ein sonnigter Duft um hüllt die schöne Inselkette , die weniger oder mehr zusair menhängend , einen höchst fruchtbaren Erdstrich vermu then last . Ein Hirte mit seiner Ziegenheerde staffir malerisch den Vorgrund , der , in kräftigem Farbenton ge halten , die fernen Gegenstände zweckgemäfs zurückdräng i und sie dem Auge wie in Wirklichkeit in richtiger Fer - nung darstellt . Auf beyden Gemälden findet sich eine schöne höchst wahre Farbenabstuffung , «owohl in dem Theile der Landschaft , wie der Luftparthie . Mehr be wölkt ist letztere auf dem zweyten Gemälde , wie auf dem ersteren , und dadurch für die rechte Seite desselben eine gröfsere Schattenmasse geschaffen , die durch den zur Ii» ken Seite stark eindringenden Lichtstrom eine trefflic'1 würkende Gluth auf die dort sich zeigenden Gegenstände

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