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Feuers zersetzbare Schwefelleber , dem Bleye durch Oxidirung nicht schaden könne , so habe ich doch Bedenken getragen , mich für eine dieser Methoden entscheidend zu erklaren ; da meine Meynung da - von , ob sie schon weder die Harzer , noch die Sach - fische Probierart begünstiget , sich auf Thatsachen gründet , die durch die Theorie unterstüzt werden . Ich werde Ihnen sogleich von den Bewegungs - gründen , die mich veranlaßt haben , diese Meynung anzunehmen , Rechenschaft ablegen ; Bewegungs - gründe , die , wie ich glaube , Ihnen nicht gleiche gültig seyn können . So wenig der einen als der andern Parthey zugethan , glaube ich Freund der Wahrheit genug zu seyn , um Ihnen solche nackend darzustellen . * Ich oder Sie müssen aus der Gele - genheit Nutzen ziehen .
Ich ficng damit an , Freybergische Bleyglan - ze , die schwarze Blende enthielten , nach der zer Methode zu probiren , und niemals war ich im Srande , den Gehalt zu finden , den die auf den Hütten mit schwarzem Flusse angestellten Proben gaben . Ich probirte nachher ganz reine Freyber - giscke Vleyglanze von ausgesuchten Stücken , aus welchen ich Fop . C . erhielt . Ich wiederholte diese Arbeit mehrmals mit gleichem Erfolge . Als mir endlich gegen die von mir gebrauche Probierme - thode , ob ich dieselbe gleich auf dem Harze hin - länglich studitt , und selbst den dabcy gebrauchten Feuersgrad angenommen hatte , einige Zweifel ausstiegen , so erkundigte ich mich vom neuen nach dieser Probirart , und suchte Erlauterungen dar - r ? »er einzuziehen . Man ertheilte mir dieselben , und ich r - ard dadurch überzeugt , daß ich alles gehörig
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