An den Leser .
Ja ich diesen Bericht in der Eile aussette , um ihn an seine Bestimmung zu schicken , so war meine Absicht Anfangs nicht , ihn öffentlich be - kannt zu machen . Bewegungsgründe , welch - ' ausser Mir lagen , und die dem Publikum nicht mißfallen würden , wenn ich sie alle bekannt machte , bewogen mich nachgehends dazu . Ueberzeugt von dem , was ich vortrage , mache ich keine Entschuldigung , und die Vorrede hat dieses nicht zum Endzwecke . Eben so wenig ist es meine Absicht , meineFehler zu vemänreln ; ich wünsche vielmehr , daß sie in daS hellste Licht gesezt werden , um mich eines bessern be - » lehren zu können» Hätte ich mehr auf meinen Ruf , als auf die Fortschritte der von mir zum Studium gewählten Wissenschaft gesehen , so wäre ich noch nicht als Schriftsteller aufgetreten . Aber der Wunsch , die Fortschritte dieser Wissenschaft , der Metallurgie , zu befördern , und das Verlangen auf einige Art nützlich zu werden , bestimmten mich zudemSchreiben . Ich wußte , sowohl ehe ich mei - ne Arbeit anfiena , als wahrend derselben , sowie jezt , daß ich nachsichtiqe und strenge Kunstrichter finden würde , diejenigen noch ungerechnet , welche , ohne mich noch gehört zu haben , insgeheim über mich schon abgeurthelt haben . Um das Unheil
A ? aller

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