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dieses einmal , wenn es verb - rannt und zur Kohle geworden ist , die Hitze nicht sonderlich mehr ver - mehrt , so ist es besser , wenn es hindurch fallen . unv ausgelöscht werden kann , um sich desselben noch zur Wiederherstellung desBleyes zu bedienen . Endlich 7 . ) durch die Regulirung des Luftzugangs und des davon abhängenden Grades der Hitze . * * ) Ich will nun zugeben , daß der Grad der Hitze durch dieses Mittel , die ich doch für hinlänglich halte , nicht vergrößert werde ; ich will zugeben , daß man nach Anwendung aller chemischen und physischen Hülfsmittel , zur Beförderung des Luftzugs und folglich der Verbrennung in dem Windofen , den jur Schmelzung der Erze nöthigen Grav der Hitze > nicht zu Wege bringen könne ; bleibt denn gar kein Mittel übrig , um ; u diesem Zwecke zu gelangen ? Sollten dieBlasbälge , dieses Mitteln , eineMenge Luft , wodurch die Flamme oder die Verbrennung unterhalten wird , deren thermometrifcher Wärme» grad , immer mit der Zeit und der Größe der ver - brannten Masse in genauem Verhältnisse steht , mit Gewalt hineinzutreiben ; dieses Mittel , wo - durch man den höchsten bekannten Grad der Hitze hervorbringen kann , sollten diese allein bcy Koh - len , und auf die gewöhnliche Weise angewendet werden können ? Ich glaube es nicht . Ich bin im Gegentheil sehr überzeugt , daß wenn man statt der Aschenbehältnisse , Gebläse im Windofen * * * ) anbrächte , man bey übrigens gleichbleibenden Umständen , einen alle widerspenstigen Körper zu schmelzen fähigen Feuersgrad hervorbringen würde . Die ganze Schwierigkeit besteht darinn , die Flam - me recht zusammen zu halten , wozu ich kein ande - res Mittel weiß , als die Verengerung der Luft -
züge

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