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Holz anwendete . Ich bin sehr überzeugt , daß wenn man die Noharbeit , Anreicherarbeit , Bley - - arbeit , Treibearbeit , Bleyfeinardeit und endlich die Schwarzkupferarbeit , auf eine einzige Kalzi - Nation , und eine einübe Schmelzung reduzirte , weit entfernt Zeit zu verlieren , man solche ersparen würde .
Die Erfahrung wird vielleicht zeigen , daß ich mich in dieser und mehrern andern Hinsichten be - trogen habe . — Gut — grade auf Erfahrung be - ruft ich mich , und ehe man sie nach den von mir festgesezten Grundsätzen , und wie es sich gehört , gemacht hat , wäre es unklug , mir zu widerspre - chen . Aber wird man bey dieser Voraussetzung , die ganze Masse , oder doch den größten Theil des Bleyes , ven man jezt verliert , gewinnen ? Dieses ist die Frage . Ich glaube es allerdings . Man zeige mir indessen aus richtigen Vordersätzen , daß das , was ich deHaupte , ungegründet sey , und ich werde tausendfältig dafür danken , daß man meine Tauschung gehoben , und mich auf eine genug - thuende Weise überzeugt hat , daß ich statt der Wahrheit , die das einzige ist , was ich suche , dem Jrrthume gehuldigt Habe .
Man wird ferner sagen , daß die im Kleinen , und zu sehr im Kleinen gemachten Versuche , wor - aus sich meine metallurgischen Grundsatze gründen , nicht über eine Arbeit im Großen entscheiden kön - nen . Ich verlange das auch nicht ; sie sind nur gemacht worden , um meine Theorie zu unterstüz - zen , und nur auf diese gründe ich mich . Um aber bestimmter auf diesen mir so oft gemachten Ein^
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