als welches , da es mit dem Schwefel verbunden ist , sich gar nicht in einem oxidirten Zustande be - findet , zu reduziren , und das Bley alles Silber , was sich in dem nämlichen Zustand darinn befinden muß , absorbiren kann . Ich muß Ihnen geste - hen , daß ob ich schon durch meine Versuche , bey - nahe die nämlichen Verhältnisse zwischen der beit auf Kupfer und der auf Bley und Silber ge - funden habe , ich doch nicht im Stande bin , nen genugthuende Resultate darzulegen , da meine Zeit zu kurz und abgemessen war , um mich diesem Gegenstande zu widmen , ohne mich andern noch - wendiger» Pflichten zu entziehen .
Ich komme endlich zu demReverberirofen , in welchem man schmelzen muß , wenn es wahr ist , wie ich es gezeigt zu haben glaube , daß der ge - bräuchliche Ofen die Ursache alles Verlustes und aller der Unzweckmäßigsten ist , die überhaupt bey der Behandlung der Erze statt finden . Diese Art von Ofen ist in England sehr bekannt und ge - bräuchlich . Man schmelzt das Zinn , und frischt das Roheisen darinn . Er ist also fähig , einen Feuersgrad von mehr als 130° nach dem Wedg - woodfchen Thermometer hervorzubringen .
Aber , wird man sagen , dieser Feuersgrad ist nicht groß genug , um alle die verschiedenen Stein - arten , welche die Erze begleiten , zu verglasen . Ich will es zugeben , selbst ohne einen Versuch dar . über angestellt zu haben , und überlasse der künfti - gen Erfahrung die Entscheidung dieser Frage . Aber , antworte ich , kann man denn nicht dem ge - bräuchlichen Ofen denselben Vorwurf machen ?

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