hörig vorgenommen wäre , alles Kupfer , was noch mit dem Schwefel verbunden ist , abgesondert bleiben , und daß man also Stein erhalten würde , den man auf die Seite setzen könnte , um ihn her - nach noch besser zu kalziniren . Wenn aber imGe - oenrheile die Kalzination vollkommen wäre , so müßte da6 Kupfer in die Verglasung übergehen , denn die brennbaren Körper vereinigen sich mit den unbrennbaren vor der Verbrennung nicht , und eS giebt keine wahre Verbindung , als nur unter sol - chen , die sich in regulinischem Zustande befinden . Eine andere Folge davon würde seyn , daß ein Theil des in den Erzen , welche nicht so leicht ver - kalkbar sind wie das Kupfer , enthaltenen Silbers sich abscheiden müßte , wie bey den Silber - und Bleyerzen , und daß , wenn man den Nest durch «pulse des Bleyes zu trennen suchte , dieses , da es verbrennlicher als vas Kupfer ist , es entoxidiren , S und man beyde Metalle mit einander verbunden erhalten würde .
Hiernach scheint es , als wenn man der Sai - gerung und des Verlustes , den das Abtreiben vor - aussezt , in diesem Falle nichtüberhoben seyn könnte . Aber es ist nicht schwer , diesen Verlust betrachtlich zu vermindern , indem man sich des nämlichen Bleyes zu den Operationen der nämlichen Art mehreremale bedient , und nicht eher zur Saige - rung und zum Abtreiben übergeht , als bis das Bley so mit Kupfer übersättigt ist , als es die erste Operation erfordert . Vielleicht wird man dahin gelangen können , das Silber von dem Steine , ohne eine vorherige Kalzination , durch Bley zu scheiden , da man nicht Gefahr läuft , das Kupfer ,
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