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* ) Oder doch wenigstens andern Körper , durch die Ver . wandschaft der Zusammensehung , den Grad ihrer finitat gegen den Saurestoff merklich . Man darf hier nur von der einen Seite da6 verkohlte Eisen ( Eisenschaum ) zum Beyspiele anführen , in welchem die Kohle der Einwirkung des Säurestoffs heftig wi . versteht . Von der andern Seite verkalkt sich gebleye - teö Zinn leichter als Bley und Zinn für sich . ß . . * * ) Auch wohl 20—zo mal . IL .
* * * ) Ausser den hier gerügten UnVollkommenheiten und Nachtheilen des häufigen Röstens der Kupferleche , und dem dadurch verursachten großen Zeitverluste , kommt auch noch der damit verbundene beträchtliche Holzaufwand in Betrachtung . Sollte man denn nicht durch eine gute anhaltende Röstung im Revers berirofen , mit Hülfe des Kohlenzusatzes allen Schwe . fel auf einmal entfernen können , in dem Falle daß Herrn da Camara's Methode nicht angewendet wer - den könnte ? K .
Wenn man aber gleich zur unmittelbaren Kalzination Ver Erze schritte , indem man den Schwefel sowohl als die Schwefelsäure an den Kalk übergehen Hesse , so würde man dadurch die Verbrennung des Schwefels befördern , und viel an Zeit gewinnen . Wenn man , nachdem die Kalzi - nation bey einem lebhaften Feuer , und in dazu schicklichen Oefen , bis zu einem sehr hohen Grade getrieben worden wäre , ohne jedoch die Materie beym Röstenzu schmelzen , unmittelbar zur Schei - dung des Silbers durch die Schmelzung in dem Reverberirofen schritte , was wird daraus erfol« gen ? Dieses , daß wenn die Kalzination nicht ge -

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