mäßige Kalzination und eine gute Schmelzung an - kömmt .
Die Schmelzung der Bleyerze beruht mit der der Silbererze auf denselben Grundsätzen , die ich denn für sehr leicht zu begreifen halte . Man muß damit anfangen , daß man gut kalzinirt . Man wird den bestimmten Punkt derKalzination erlangt haben , wenn die ohne Kohlen oder einen andern brennbarem Körper als das Bley , geschmolzenen Erze keinen Stein oder geschwefeltes Bley geben , so daß dieses ganze Metall in eine vollkommene Verglasung übergehen kann , welche man durch Zusatz von i<5 bis20 p . C . Kalk oder zerriebenen Kalkstein erleichtert , sofern man dieses nicht schon vorher gethan hat , um die Kalzination zu beför - dern . Bey dieser Operation sondert sich das Sil - der in einem metallischen Zustande und beynahe fein ab , ohne Hülfe der verschiedenen Kalzinationszu - stände .
Ich erleichterte die Schmelzung durch das Hinzusetzen von ; o p . C . gerösteten boraxsauren Mineralalkalis , da vie Oesen , deren ich mich be - diente , den zum Schmelzen nothwendiqen Feuers - grad nicht hervorbringen konnten . Erze , die nicht mehr als 7 Loch oder Unze enthielten , gaben wir sogleich Unzen ohne Zusatz von Bley in tallischem Zustande . Es war grade meine Absicht nicht , durch Anwendung der nämlichen Mittel , de , ren ich mich bey den Silbererzen bedient hatte , al - les in diesen Erzen enthaltene Silber zu erhalten , noch diese Arbeit weiter zu treiben , weil ich sie mit Oer vorigen für einerley hielt und die Zeit nicht hatte . Ich habe bemerkt , daß die Reduktion des

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