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nett befrcyen kann , verbunden : Denn Kierbey so< wohl , a ! 6 bey andern Dingen , die von Beobach - tungen abhängen , ist nuc eine durch Gewohnheil entstehende Fertigkeit nöthig .
* ) Es wäre sehr zu wünschen , daß der Herr Verfasser seine Versuche etwas bestimmter , in Hinsichk der Quantität der Substanzen , der Waht " der Gesässe , der Dauer des F . uers und dergleichen bekannt ge . macht hatte , und nach meiner Meinung waren doch erst noch eine Anzahl Versuche , etwa mit Pfunden von Erzen , nörhig , ehe man zu der Anwendunq im Großen schritte . Dergleichen Versuche können nicht oft genug wiederholt werden , da man bey einer völli« gen Reform der Arbeiten im Großen erst einen sichern Fuß fassen muß , um nicht dort durch kostbare Pro . ben zur Einstellung der ganzen Sache gezwungen zu werden . < -
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Ick will nur noch einige Angaben hinzufügen , welche die Beobachtungen erleichtern können ; die Schlacken haben nämlich das Zeichen einer guten Schmelzung , sobald sie ein glasiges Ansehen ha - ben , ein wenig halbdurchsichtig oder andenKan - ten durchscheinend sind . * ) Die Farbe eines dun - kelbräunlichgelben Glases und die gelblichbraune sind die Kennzeichen einer guten Kalzination , und selbst einer gehörigen Dauer des Feuers und schick - lichen Verhältnisses der Schmelzmittel ; die dun» kelbraune und schwärzliche Farbe zeigen schon eine , unvollständige Kalzination an , wobey entweder in dem Verhältnisse der verschiedenen Kalzinanons - grade , oder einer zu langen Dauer des Feuers , oder einer zu großen Flüßigkeit gefehlt jft . Da -
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