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jäßt sich diese Frage mit Ja ! beantworten , so bin ich mit dem Herrn Verfasser vollkommen einverstan» den . Aussei dem muß man noch bedenken , daß die Natur schon selbst verschiedene Metalle in demselben Fossil so innigst gemischt hat , daß sie durch keine me« chanische Kräfte können geschieden werden , fc .
Dem eben Gesagten zu Folge fieng ich an , Pen oben erwähnte Metalle enthaltenden ren Rohstein zu bearbeiten , um die Trennung die - ser Metalle von einander zu versuchen , indem ich die verschiedene Verwandschaft derselben , sowohl gegen einander , als gegen den Säurestoff benuzte . Nach einer mühsamen Arbeit habe ich mich über - zeugt , daß je mehr die Metalle der Brennbarkeit sich nähern , desto schwerer e6 ist , sie vollkommen von einander zu trennen . * ) Ich habe indessen aus diesen Erfahrungen das befriedigende Resultat ge ? zogen , daß die geringe Menge von 20 bis 2 ; p . C . metallischen Bleyes , bey einer guten Schmelzuna und einer hinlänglichen Dauer des Feuers alles Silber , welches in dem gut kalzinirten und ohne Zusatz eines andern brennbaren Körpers zenen Steine befindlich ist , aufnimmt und reduzirt , und daß eine größere Menge Bley alles dasjenige gänzlich entoxivirt , was in den Glasern bleiben könnte ; daß man nicht Gefahr läuft , das zu die - sen Operationen dienende Bley zu verlieren , weil es sich nur in so weit oxidirt , als der Stein mehr oder weniger kalünirt ist , daß man den verglast bleibenden Theil , der in den schon arm gemachten Schlacken enthalten ist , durch die Reduktion in metallischem Zustande erhalten kann , und daß
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