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zugleich vererzten . Zu der zweyten Llrt gehören alle Verbindungen des Saurestoffs mit den Me - lallen , oder die eigentlich sogenannten Metallkalke , und ihre Verbindungen mit Sauren ( die söge - nannten metallischen Mittelsalze ) . Die philoso - xhischen Gründe dieser Gemisch - metallurgischen Klassifikation gehören nicht hieher . Sie sowohl , als die mehr oder minder vollständigen Versuche , die ich in didserHinsicht gemacht habe , würden hin - reichend seyn , mich eine lange Zeit zu beschäftigen . Ich mußte indessen wissen , ( und ich glaube es sa - gen zu müssen , obgleich dieses zur Beförderung meiner Arbeiten nichts beigetragen hat , sondern blos gedient hat , mehreres Licht darüber zu verbreiten ) ob die Metalle , die in den Erzen der erstern Art enthalten sind , sich darin» in einem me - tallischen Zustande befinden , oder nicht . Ich war von der Wahrheit des erstern schon a priori zeugt , und die Erfahrung hat mir es wenigstens von denjenigen , die ein Gegenstand derMerallur - gie sind , bestätigt , die Blende aliein men , deren Natur sehr wenig bekannt ist . 4 )
Ueber -
4 ) Ich weiß sehr wohl , daß Chemiker vom ersten Range einer der meinigen entgegengesehen Meinung sind ; ich kann aber demohngeachtet der ihrigen nichr beypflichten , sowohl wegen der Natur der Sache , als auch wegen der von mir selbst bemerkten Erscheinungen . Die Verbindungen der brennbaren Korper unter sich , die sogenannten gephosphorten , geschwefelten , gekohlten . 'c . sind vpn den Sahen , welche aus den Verbindungen der Phosphor - Schwefel - und Kohlensaure entsprin« gen , nur darinn verschieden , daß diese Substanzen In den erstem sich nicht verbrqim befinden . Ob die K6r .
per

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