* ) Ick sind ? hier den schicklichsten Ork , von einem Ve^» suche Rechenschaft zu geben , welcher über diesen genstand einiges jicht verbreiten wird» Ich »sdm eine Unze geraspelteS Zinn und eben so viel weissen Arsenik , vermengte beydcS genau und sezte es ohne allen Zusah in einer qlaseinen Ret» ! te> dm» Hals mit dem pnevmatischen Arpa>at v »bunden war , det Wirkung eines mäßigen Feuers auö .
Meinen Begriffen nach erwartete ich hier vier Er» scheinungen , nämlich i . ) mußte Säur>stoffabqeschilden werden , wenn der Arse> ik sich olß Mttall mit dem Zinne verbinden sollte , oder 2 ) der Arsenik konnte sich nebst seinem Säurestoff^mit d»m Zinne verbinden , wo alsdenn der erster ? durch die ganze Masse tet gewesen wäre ; oder 3 . ) konnte gar keine Ve eini« gung siatt finden , und der Arsenik mnßte wieder ab . geschieden werden ; endlich 4 . ) hätte der leztere in me« taktischer Gestalt erscheinen können , nachdem er seine» Säurestoff an das Zinn abgetreten hatte .
Während einem halbstündigen Schmelzen , daS fich dem Rothglühen näherte , entwickelte ilch nur mosphärische Lust aus der Retorte , und der Arsenik wurde weiß sublimirt , das Zinn batte nur 7 Gran om Gewichte zugenommen , wm - noch dehnbar , und ließ die gewöhnliche Spur von Arsenik zurück . Da die Gewichtszunahme der etwas verkalkten Oberfläche des Zinneö zuzuschreiben war , so wird hierdurch die Meinung des Verfassers Und vieler andern tigt , daß sich der Arsenik als Metall mit den andern Metallen verbinde ; zumal wenn man die Schnellig . keit betrachtet , in welcher sich der metallische Arsenik mit dem Zinne vereinigt
' . , Die
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