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Kalkform zu erhalten , überflüßig war , als den sämmrlichen Saurestoff , der mit dem Kupfer des oxitirten Thcils verbunden war , in den unverkalk - ten Tl ) eil herüber gehen ließ , um Die darinn haltenen leichter oxidirbaren Metalle zu verkalken und zu verglasen .
Dies war der erste / Schritt zu derAnwendung der neuen Ch mie auf die Metallurgie . So weit giengen auch blos meine Ideen , ehe ich ernstlich darüber nachgedacht hatte . Ich sähe indessen Daß diese Verfahrungsarten , besonders die leztere , welche die einfache und weniger kostbare ist , in der Metallurgie von großem Nutzen seyn würde , wenn man sie anzuwenden und die Hinvernisse aus dem Wege zu räumen wüßte , die Statt finden könn ? ten , sobald man verschiedene , obgleich denselben Gesetzen unterworfene Körper zu behandeln hätte , ^ . 'he ich weiter gehe , sey es mir erlaubt eine merkung zu machen , welche , wie ich glaube , hier nicht am unrechten Orte stehen wird . Sollte es wohl in dem gewöhnlichen Ofen möglich seyn , zu demselben Resultate zu gelangen , und von dieser Methode Gebrauch zu machen ? Sollte man das - selbe Resultat erhalten , wenn die Hitze und die Kohlen so angewandt würden , daß beyde mit den verschiedentlich oxidirten Metallen in Berührung stünden ? Sicher nicht .
Aus dem eben gesagten , und aus dem , was in der Folge noch vorkommen wird , wird man sich leicht überzeugen können , daß , obgleich die Kennt - nisse unsers Zeitalters uns auf so ausserordentliche Resultate geleitet haben , doch noch viel fehlt , um
auf

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