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durcb diese Mittel bewirkt werden sollte , so liegt nicht wenig daran , zu wissen , woher die erstenFun - ken des Lichts entstanden sind .
* ) Nicht etwa um der altern phloqistifchen Theon'e das Wort zureden , welches eine ungereimte Sacke feyn würde , da man das vorzügliche der neuern jezt fast allgemein anerkannt hat , sondern nur um unfern würdigen Vorfahren die gehörige Gerechtigkeit wi . verfahren zu lassen , führe ich hier einige metallurgi - sche Arbeiten an , die eigentlich auf denselben Tharsa - chen beruhen , welche bey den Arbeiten der französi , schen Chemiker , zur Scheidung des Kupfers aus dem Glockenmetalle zum Grunde liegen ; nur daß diese sie nach Grundsätzen der neuern Hypothese erklaren , wo man sonst die altere anwendete . Daß man mit phloqistischen Ideen nicht vielleicht ebenfalls diese Scheidung hakte entdecken können , ist wohl nicht ganz unwahrscheinlich , behaupten kann man es aber freylich nicht . Die altern Metallurgen verkalkten das Bley auf dem Treibeheerde , und liessen das Sil« ber zurück . Sie machten das Kupfer gahr ; und schieden ein Metall von einem andern durch Hülfe des Salpeters . Bergmann erklarte die metallischen Niederschlage , die durch andere Metalle aus den Sauren geschieden werden , dadurch , daß er annahm , das Phloqiston sei ) mit diesem oder jenem Metalle nä« her verwandt , da man jezt eben diese Niederschlage durch den Uebergang des Säurestoffes erklärt . . U .
Als man in Frankreich in den Jahren 1791« 1792 darauf bedacht war , die Glocken zen , um eine Münzsorte in Umlauf zu bringen , die nicht leicht aus dem Lande geführt werden könnte ,
und

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