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kalkung der reduzirten Metalle verhindert , so be - trachte ich alle die verschiedenen Verhältnisse oer sämmtlichen Substanzen , woraus alle bekannte Em bestehen , und nach sorgfältiger Vergleichung würde es mir nicht schwer fallen folgende allgemeine Resultate aufzufinden .
* ) Das wäre dann im Reverberirosen allerdings der Fall , wenn die Flamme nicht rehuzirende schaften befasse ,
Jede Art Erz , sie sey welche sie wolle , selbst die erdigen und andere Foßilien , die sie bey sich führen , mit eingeschlossen , kann nicht anders als eine Vereinigung folgender Körper betrachtet wer - den : i . ) von brennbaren , 2 . ) von verbrannten , z . ) von unbrennbaren Körpern . Die erstem besitzen das Vermögen , mit größerer oder geringerer Leiche tigkejt zu brennen . Die zweyten , die unbrennbar find , weil sie die Verbrennung schon erlitten ha - hen , besitzen die Eigenschaft durch einen nicht ver - brannten oder halbverbrannten Körper , derbrenn - barer ist als sie , brennbar zu werden , und sind im verkalkten Zustande flüchtiger' ) als im metallischen . Diese haben auch noch die Eigenschaft , in die Ver - glastma übermgehen , ein Zustand , in welchem sie ohne Vergleich weniger flüchtig sind , als vorher .
* ) Ich wünschte der Verfasser hatte hier ein Beyspiel angeführt , wo der Kalk flüchtiger als das Metall ist» All - Metalle sind ja feuerbeständiger als ihre Kalke , denn bey der Verbrennung des Zinks und Bleyes schieht die Verflüchtigung nur wegen der fu'nen me - chanischen Zercheilung . Oder soll hier vielleicht ste -
hen :

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