Full text: Resultate chemischer und metallurgischer Erfahrungen, in Absicht der Bleyersparung bey dem Schmelzprozeß



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Um diesen Fehler so viel wie möglich zu vermeiden , muß mal , solche Erze mit einander zum Schmelzen vermengen , deren beygemischte Erdarten sich im Feuer gern mit einander verbinden , und ohne viel Feuer in einen guten Fluß kommen . Es ist bekannt , daß die für sich strengflüßigsten Erden , in einer gehörigen Mischung leicht schmelzen . Mehrere Foßilien , z . B . Basalt , Glimmer u . s . w . , wie auch künstliche Ge» menge aus mehrern , beweisen diese Thatsache . & . 
Der vierte Grund ist eine notwendige Folge von dem dritten , und ich werde mich nicht wc'rer bey ihm aufhalten . Der fünfte aber erfordert noch weiter aus einander gesezt zu werden , ob er gleich auch aus dem vorhergehenden folgt . 
Daß die in den Zustand eines Kalks versezten Metalle , durch Vie Wirkung des Feuers und die Berührung der Kohle oder irgend eines ander« brennbaren Körpers , der mehr Verwandschast zum Saurestoffe hat , als die Metalle , wieder her - gestellt werden können , ist eine Thatsache , deren Allgemeinheit völlig anerkannt ist ; aber nicht eben so vie Ausnahmen , die statt finden , sobald man die Wiederherstellung , vermittelst halb verkalkter Substanzen , unv selbst ohne Berührung irgend eines brennbaren Körpers bewirkt ; daß die ver - schiedenen auf einmal wieder hergestellten Metalle , nach der größern oder geringern Äerwanoschast , die sie gegen einander haben , sich mit einander verbinden , dieses ist bekannt genug , aber nicht in seinem ganzen Umfange . Man weiß indessen , daß die sogenannten Rohsteine , Speise : c . noch eine Verbindung von brennbaren Körpern sind , die in
	        

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