15
können dadurch einigermaßen vermindert werden , wenn man zwischen der Quantität des Brennmate , rialö und den Erzen ein gehöriges Verhaltniß beob . - achtet , da doch immer die Verwandschaft des Sau - restoffs gegen den Kohlenstoff größer ist , Äs gegen alle Metalle . L .
Der dritte Grund wird durch die in den Schmelzhütren täglich gemachten Erfahrungen be , wiesen , und liegt in der Einrichtung des gewöhn - lichen Ofens , der , ol> man gleich einen sehr großen Zenersgrad hervorbringen kann , doch nicht immer der Unschmelzbarkeit verschiedener den Erzen bey - gemengten Sudstanzen angemessen ist . Ist auf diese Weise Die Schmelzung einmal gemacht , so mag sie gut oder schlecht ausgefallen seyn , man muß sie Mhmer ) wie sie ist . * )
* ) Sobald sreylich eine Schlacke nicht den gehörigen Fluß hat , so ist «6 ein Beweis , daß der Grad der Hitze nicht stark genug war , um die Kräfte der Ver - wandschaften , welche die Erdarten auf dem trocknen Wege gegen einander zeigen , wirksam zu machen , und ist sie gar noch zähe , so werden natürlich viele - Metallkörner ( Werkkörner ) in derselben zurückblei - ben müssen . Es giebt hier ein gewisses Medium , welches ein geschickter Schmelzer nicht überschreiten darf , und vorzüglich findet dieses bey dem Bley . schmelzen statt . So würde z . B . bey einer zu flüs . siqen Schlacke der Kohlen - und iustaufwand zu groß ausfallen müssen , und ausserdem verbrennt hier noch mehr Metall , welches alles zusammen genommen den Schaden übertreffen würde , der bey einem mitt - lern Zustande der Flüßigktir der Schlacke entsteht .
Um

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.