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nissen verschieden ist ; eS ist also in derThat aller Vortheil , den man durch ihre Verkalkung gewon - nen hatte , vernichtet»
* ) Ohne Zweifel versteht hier der Herr Verfahr die bey dem Schmelzwesen vorkommenden geschwefelten , ( Steine , Leche ) u^id einige durch die Röstung ver« kalkten Metalle , welche auch da entstehen , wo man nickt absichtlich darauf hinarbeitet . Es wäre aller - dingö bester , wenn man es dahin bringen könnte , in solchen Fallen alle diese Körper schon bey der Röstunz zu verflüchtigen , statt sie mit dem Saurestoffe zu ver . binden , und so in dem Ofen von neuem zu reduziren . Die absichtlichen Roharbeiten sind aber wohl nicht hieher zu rechnen , weil bey diesen der Schwefel ohne Saurestoff in den Kiesen praexistirt , und bey diesen der Schwefel gewissermaßen als ein Auflösungemittel betrachtet wird , um die Metalle von den Erdarten zu scheiden , wie denn ohne Gegenwart deö Schwefels ein großer Theil armer Erze nicht verschmolzen wer - den könnte . & .
Was den zweyten Grund anbetrifft , so hat man nicht Ursache zu zweifeln , daß die Metalle , eben so gut wie die Kohle , wahre brennbare Körper sind , daß mehrere derselben , der Wirkung des Säurestoffs und der Hitze ausgesezt , mit Flamme brennen , und zwar lebhafter als die Kohle selbst ; daß in derOrdnung derjenigen , die eine größerer - wandschaft zum Saurestoff haben , das Bley eins von denen ist , das am leichtesten brennt ; daß der - jenige Antheil , welcher in der obern Gegend der Qefen der zerstörenden Wirkung der Luft und des Feuers entgeht , derselben von neuem , wahrend

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