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man fast mit der Beschaffenheit der innem Membran des zweiten Magens wiederkäu« ender Thier« vergleichen kann ; die untere und um etwas kürzere Hälfte aber gleich^ bloß ejner hautigen Blase .
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Dieses Gewebe der Lungen in den Am - phibien ist also sehr von den warmblütigen Thieren verschieden , denn wenn schon bei , diesen die Lungen leicht , auch gewisserma . ßen schwammicht und zellicht sind , so sind sie doch im Vergleich mit jenen weit dich , fei , und aus unzahligen kleinen , durch das gemeine sehr zarte Zellgewebe mit ander verbundenen Luftblaschen geweht . Vergleicht man also irgend ein Saugechier mit einem Amohibium von gleicher Große , z . B . die gemeine Fledermaus ( vefpemlio tnarinus ) mit der Feuerkr6te ( rsna bym . dw» ) , so werden zwar die Lungen der letz , teren einen großer» Umfang haben , als die der ersten , allein in Ansehung der so gerin . gen Anzahl von Zellen doch unendliche Male unttr diesen stehen . .
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