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gethieren schwarz , das arteriöse aber , schien roth ist .
Im Ganzen genommen ist bei den hie . ländischen Amphibien das Blut nach Ver - haltniß ihrer Ernährung verschieden : blei - cher nämlich bei weniger , von höherer R6« the bei mehrerer Nahrung . Und läßt man dieses Blut aus den zerschnittenen Venen , und setzt eS der atmosphärischen Luft aus , so erhalt es , indem es zu einer Salbenarti« gen Masse gerinnt , eine schöne frische Rothe .
Die Elemente des Blutes selbst scheinen übrigens im Allgemeinen bei den Amphi - bien und warmblütigen Thieren einander ziemlich ähnlich zu sein , außer daß man in jenen bei Vivisektionen immer elastische Lust« blaschen ihrem Blute beigemischt findet , welche mit dem in den Venen enthaltenen * . es - 1
Cülbesi i« obfcrv . an« , intorno , 11« Tar - tarughc S - 60 fg .
Vgl . IVlcr / I» tl ! K . 4« So , de
Pari« arant 1 ( 99 Bd . 3 . S . 2I0 . fg .

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