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erziebt sich daraus von selbst , warum ich auch nur den Versuch einer solchen verglei« chenden Physiologie versprechen kayn , und andern , die mehr Gelegenheit und Muße haben , eine , reichlichere Ausbeute in diesem Felde überlassen muß .
Damit aber auch bei diesem Versuche qlles in der Ordnung hergehe , wollen wir uns nach den yier Funktionen richten , in welche man die Lehre von der Physiologie nicht unschicklich einjutheilen pflegt , nämlich in die Lebens - die thierischen , natürliche ? und Geschlechts . Verrichtungen . Mit den Lebensverrichtungen wollen wir in . deß den Anfang machen , weil in Hinsicht auf sie die kalt - und warmblütigen Thier« sich am meisten von einander unterscheiden .
mit der grünen und Sumps - Cidexe , dem Molche und Wassermolche ; au» der Vrdnvng der Schlangen aber bloß mit der Ringelnatter und Blind - schleich» .

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