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gewunden« Geruchsbläschen ( — b . c . d . — ) in deren oberste der erste Nerve von hinten einlauft ( — a . b . — ) . Das lere Segment des Schnabels enthalt eine besondere Holung , die man gewissermaßen mit Highmor's Hole vergleichen kann ( — e . f . g . — ) der vordere jellichte Theil endlich ( — e . f . g . i . — ) ist mit sehr zar . ten hörnernen Scheidewänden unterwebt , welche Textur man auch , aber knöchern , fast eben so in den Schnäbeln der Papa« geyen , hauptsachlich desCacadu ( pfit - tacus criftatus ) erblickt . Und so mochte ich diese Kinnbackenzellen der leichtgeschnä« Kelten Vogel ebenfalls lieber zu den Luft« behältern , als zu den Gcruchsorganen rech« nen , wohin Möns die Schnabelkap . sel des Nashornvogels ( buceros ) rech« tiefe * ) .
In Ansehung der Einrichtung der G e« ruchsorgane und der Schärfe des Ge«
" ) In den Comment . iaftimti Banonienfii . Th . j .
© . «98 . fg .

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