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beraubt ) den vbcrn Theil der Luftrohre oder der Zungenwurzel , das Uebrige des Kehlkopfes aber und vorzüglich seiner Hole ( venrriculuz ) , und die Membranen , welche statt der wirklichen Stimmenbander ( liga - ra«nta vocalia ) vorhanden sind , den untersten Theil einnehmen , wo die Luftro'hrenäste be - flNdlich sind ( parz bronchiali» ) .
Außer dem ist aber auch dieses noch sehr Merkwürdig , daß bcy vielen Männchen un - ter den Vögeln die Stimmwerkzeuge von denen der Weibchen derselben Gattung so äußerst verschieden sind . Denn ob man gleich bei den Säugethieren auch einen sol - chen Sexualunterschied bemerkt , wie z . P . selbst bei dem Menschengeschlechts der Kehl , köpf des Mannes gesamt dem Zungenbeine ( os hyoideum ) weiter ist als der des Wei - bes , so beschrankt sich doch , so viel mir bekannt ist , der ganze Unterschied von die - ler Art bei ihnen ganz auf die Propor . lion der Theile , da bei den Vögeln herge - gen bisweilen eine ganz verschiedene Einnch . tung vorkommt . So kommt z . B . jene

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